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Premiul 3 la olimpiada județeană ”Tinerii Dezbat”

În cursul acestei săptămâni s-a ținut, la Liceul Teoretic "David Voniga" Giroc, faza județeană a Olimpiadei "Tinerii dezbat". La competiție a participat, pentru prima dată de altfel, o echipă din partea liceului nostru, alături de echipaje de la mai multe licee și colegii naționale din județ.
 
"Important e să participi", spunea pe vremuri baronul Pierre de Coubertin, fondatorul Jocurilor Olimpice moderne. Participarea echipei noastre a fost una meritorie - în ciuda timpului scurt de pregătire - am ajuns pe podium, câștigând premiul 3. Experiența unei astfel de participări a fost cu siguranță benefică abilităților de argumentare, dar și de gandire critică și așteptăm cu entuziasm să vă propunem un club de dezbateri al liceului din următorul an școlar!
 
Moțiunile dezbătute în acest an la secțiunea începători au fost:
 
✅ Acest Parlament crede că transportul public gratuit în comunitățile urbane ar reduce semnificativ poluarea.
✅ Acest Parlament crede că, în învățământul liceal, ponderea disciplinelor umaniste ar trebui să fie superioară celei a disciplinelor exacte.
 

Alina PETRUȘ - profesor coordonator

 
"O zi plină de emoții, de surprize, de frica de a nu trece mai departe dar totodată de conștientizarea faptului că am putut pierde.
Am jucat 3 meciuri. Primele două fiind de început (dintre care doar unul a fost câștigat), iar celălalt în semifinală (pierdut).
 
Chiar dacă nu am câștigat toate meciurile, am impresionat prin: argumentele solide pe care le-am pus în dezbatere, prin încrederea avută în noi, prin gesturi, și bineînțeles prin ținuta care a fost lăudată de toată lumea.
 
Aceste lucruri ne-au ajutat să luăm locul 3 pe județ la olimpiadă.
Sunt foarte mândră de noi că am reușit într-un timp scurt să punem la punct cazurile și să ajungem la performanța aceasta.
 
La anul promitem să evoluăm și mai mult și să aducem măcar primul loc. ;) "
 

Roxana DOLHASCU, clasa a 10-a D

 

9 iunie 2022

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Interviu DMJ - ABT

Wir teilen beide die Leidenschaft für die deutsche Sprache. Der Unterschied ist, dass ich sie während meiner Schulzeit fast vollständig ignoriert habe, oder besser gesagt, habe ich nur soviel Zeit damit verbracht, Deutsch zu lernen, wie es gereicht hat, um eine ordentliche Note in diesem Abschnitt des Schulkatalogs zu bekommen. Nach dem Abitur habe ich eine Pause vom Deutsch lernen gemacht. Vor ein paar Jahren, habe ich hauptsächlich aus persönlichen Gründen bemerkt, wie viele positive Ergebnisse es gibt und dass ich eigentlich auch Spaß habe, wenn ich Deutsch spreche, wenn auch nur auf Konversationsebene.

Wir leben in einem Gebiet Rumäniens, das stark von Westeuropa beeinflusst ist. Unsere Ferien verbringen wir im deutschsprachigen Raum. Eltern oder andere Verwandte arbeiten, leben sogar in Österreich, Deutschland oder in der Schweiz. Viele Unternehmen in unserem Gebiet arbeiten mit großen Firmen oder sind Filiale von Firmen mit Sitz in deutschsprachigen Ländern. Die Welt, wie ich sie in meiner Jugend kannte, existiert nicht mehr. Wir sind jetzt persönlich und beruflich viel offener für die zivilisierte Welt, egal ob es uns gefällt oder nicht. Es ist höchstwahrscheinlich, dass du (derjenige/diejenige, der/die diese Zeilen liest), obwohl du jetzt noch Schüler oder Schülerin bist, irgendwann in deiner zukünftigen Karriere auf das Bedürfnis stoßen wirst, Deutsch zu sprechen, und echte Vorteile haben wirst, wenn du sie bereits sprichts. Zumindest deswegen müssen wir uns anpassen.

Das Erlernen einer Fremdsprache im Erwachsenenalter ist viel schwieriger als in der Kindheit. Wir lernen Englisch und wir tun es leicht. Um uns herum wird Englisch gesprochen, Filme, Musik, alles ist auf Englisch. Nicht so mit Deutsch. Wer Deutsch lernen will, muss sich sehr anstrengen. Es fehlt der Kontext, die Sprecher zum Üben, alles was nötig ist, um eine Fremdsprache richtig zu sprechen. Und das merken wir erst als Erwachsene, als wir einen Job suchen, wie viel Vorteil es hat, wenn man sowohl Englisch als auch Deutsch spricht.

Das ist meine Erfahrung. Wir sprechen mit Alicia Toszer(10A), die als Teenager bisher auf deutscher Ebene einen anderen Weg als ich gegangen ist.

 

DMJ> Wann war dein erster Kontakt mit der deutschen Sprache? Wie alt warst du?

ABT> Mein erster Kontakt mit der deutschen Sprache war als ich 5 Jahre alt war. Es war mein letztes Kindergartenjahr, als meine Eltern mich in der deutschen Abteilung (der Gymnasialschule „Nestor Oprean“ nr. 2) anmeldeten. Um ein Schuler der deutschen Abteilung zu werden, folgte ich eine Vorbereitung in Deutsch, die ein Jahr dauerte. Diese Vorbereitung half bei der Bildung der Basis in Deutsch, also dort habe ich meine ersten Wörter auf Deutsch gelernt.

 DMJ> Fiel es dir schwer, die Grundschule und das Gymnasium der deutschen Abteilung zu besuchen?

ABT> Nein, nicht wirklich. Ich glaube, dass in einem so frühen Alter, unser Gehirn eigentlich für jede Wissensquelle offen ist, einschließlich einer Fremdsprache. Bei der deutschen Sprache hat mir, außer der Schule, niemand geholfen und ich bin froh, dass ich es alleine geschafft habe.

 DMJ> Glaubst du, dass es jetzt schwieriger gewesen wäre, damit anzufangen, wenn du nicht schon so jung Deutsch gelernt hättest?

ABT> Sicherlich..ja! Wenn ich jetzt anfangen würde, müsste ich neben Deutsch noch viel mehr lernen. Es ist gut, etwas zu lernen, wenn man mehr Freizeit hat, wie das Sprichwort sagt „Es ist wichtiger, etwas im Kleinen zu tun, als im Großen darüber zu reden“.

DMJ> Warum lernst du Deutsch?

ABT> Gute Frage, manchmal frage ich mich das auch. Am Anfang dieser Reise des Deutschlernens, habe ich Deutsch gelernt, nur weil ich in der Schule dazu aufgefordert wurde, aber mit zunehmendem Alter, wurde mir klar, wie wichtig es ist, eine fremde Sprache zu kennen. Es wurde eine Freude, Deutsch zu lernen. Eine große Freude. Wenn ich die Entscheidung, welche Schule zu folgen, anstelle meiner Eltern treffen könnte, hätte ich sicherlich genauso entschieden.

DMJ> Hast du schon eine Prüfung in Deutsch bestanden? Wie geht es weiter?

ABT> Ich habe schon eine Prüfung in Deutsch bestanden, genauer gesagt, die DSD-Prüfung (deutsches Sprachdiplom). Diese Prüfung besteht aus 4 Proben : das Leseverstehen, wo man einen Text bekommt und einige Fragen dazu antworten muss, dann folgt das Hörverstehen, wo man sich Interviews anhört und richtig auf dem Blatt einkreisen muss. Die dritte Probe ist die schriftliche Kommunikation, diese Probe besteht darin, einen Text zu einem vorgegebenen Thema zu verfassen. Die letzte Probe, die ich die wichtigste finde, ist die mündliche Kommunikation, wo man ein Thema auswählen soll und darüber ungefähr 15 Minuten spricht. Diese Prüfung endet mit dem Erreichen einer Stufe : A1, die schwachste, A2, oder B1, eine Stufe, in der man sich fließend auf Deutsch unterhalten kann. Ich möchte gerne mit der deutschen Sprache weitermachen, sie überall verwenden und vielleicht auch mal in einem deutschsprachigen Land arbeiten.

 DMJ> Deutschland hat einige der renommiertesten Universitäten der Welt. Das Land schreibt die dritthöchste Zahl internationaler Studierender weltweit ein. Berlin wurde kürzlich zu einer der besten Studentenstädte der Welt gewählt. Denkst du darüber nach, zukünftig in Deutschland zu studieren oder dich für einen Erasmus-Aufenthalt in Deutschland zu bewerben?

ABT> Ich habe eigentlich viel darüber gedacht, in Deutschland oder auch in Österreich zu studieren, aber ich fühle mich nicht so bereit, allein in einem anderen Land zu leben, aber einen Erasmus-Aufenthalt in Deutschland hört sich wirklich lustig an.

 DMJ> Tatsache ist, dass Deutsch die zweithäufigste (nach Russisch) gesprochene Sprache in ganz Europa ist. Wenn du eine Europareise planst werden deine Deutschkenntnisse bei mehr als einer Gelegenheit von Vorteil sein. Planst du, die deutsche Sprache privat,  oder auch beruflich anzuwenden?

ABT> Wie ich oben noch erwähnt habe, habe ich einige Gedanken darüber, im Ausland zu arbeiten, also höffentlich werde ich auch in meinem Beruf die deutsche Sprache verwenden.

DMJ> Hast du Schwierigkeiten, das richtige Geschlecht für deutsche Substantive zu wählen? Für mich funktioniert die probabilistische Version. Die deustsche Sprache ist überwiegend weiblich. Wenn „die” nicht richtig klingt, dann wähle ich das Geschlecht basierend darauf, wie das Substantiv im Akkusativ klingt. Natürlich liege ich meistens falsch, und dann habe ich immer ein Wörterbuch in der Nähe.

ABT> Ja schon, manchmal treffe ich auch diese Schwierigkeit. Wenn ich einen Text schreibe, versuche ich immer ein Substantiv, bei dem ich nicht sicher bin, ob es „der“ oder „das“ hat, in Genitiv oder Dativ zu setzen, weil beide die gleiche Endungen haben, aber im Laufe eines Gesprächs, hoffe ich, dass niemand meine möglichen Fehler bemerkt.

 DMJ> Wusstest du, dass das durchschnittliche Redetempo eines Deutschen 135 Wörter pro Minute ist? Um das besser vergleichen zu können, schauen wir uns den US-Rapper Eminem an. Er hat in seinem Song „Rap God“ unglaublich 250 Wörter pro Minute geschafft!  Hast du Probleme, einem Muttersprachler zu folgen? Ich bin noch dabei, mit einem "wie bitte?" etwas Zeit zu gewinnen.

ABT> Nach diesen vielen Jahren, in denen ich Deutsch gelernt habe, fragte ich mich immer „Was kann so schwierig sein, als Rumäner in Deutschland Deutsch zu sprechen?” ... bis ich in Österreich war und die Realität mich traf. Ich ging zu einer Bank und war im Wartezimmer, als ein alter Mann zu mir kam und mich etwas fragte, aber das einzige Wort, das ich verstand war „Schirm”und ich sah, dass es draußen regnete. Ich hatte die gleiche Reaktion „Wie bitte?” und erklärte ihm, dass ich seinen Dialekt nicht verstanden habe.

DMJ> Deutsch ist bekannt für endlos langen Wörter. Welches ist das längste Wort, das du auf Deutsch kennst? Für mich gibt  es natürlich [keine] Geschwindigskeitsbegrenzungen.

ABT> Das längste deutsche Wort das ich kenne ist „Elektrizitätswirtschaftsorganisationsgesetz“. Ich habe dieses Wort in einer Zeitschrift gefunden, die ich in Österreich gekauft habe.

 DMJ> Warst du bereits in einem deutschsprachigen Land? Wann? Wie lange?

ABT> Ich war schon in einem deutschsprachigen Land, in Österreich. Es war eine neue Erfahrung für mich, aber ich habe es wirklich genossen. Alle schienen mir fit zu sein, alle gingen jeden Tag laufen, ernährten sich gesund, was mir seltsam vorkam, aber ich verstand, dass dies für jeden ideal zum Leben wäre.

 DMJ> Was machst du gern in deiner Freizeit?

ABT> In meiner Freizeit denke ich gerne über meine Zukunft nach und dokumentiere mich über verschiedene Berufe, um  die Vor- und Nachteile von jedem zu sehen. Also, ich backe auch Kekse gerne. In jegleicher Form und Art. Und natürlich genieße ich sie auch.

Schwuppdiwupp, unsere Zeit ist um! Ich habe unser Gespräch wirklich genossen, weil ich es sehr mag, jemanden zu finden mit dem ich mich auf Deutsch unterhalten kann. Alicia, ich bedanke mich ganz herrzlich bei dir für deine offene und ehrliche Art. Ich hoffe, noch mehr junge Menschen (sogar Eltern) zu beeinflussen früh mit dem Deutschlernen zu beginnen, für ihre Zukunft, um eine zusätzliche Option bei der Berufswahl zu haben.

Abschließend können wir feststellen, dass auf die Frage "wann ist es gut, mit dem Deutschlernen zu beginnen?" die richtige Antwort "gestern" wäre.

Poți citi traducerea acestui interviu scanând sau urmând link-ul 

DANA MARCIANA JEBELEAN, aprilie 2022

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Dezbatere CNAA - LTIJ

În timp ce acasă se planta, juca, gătea, o parte dintre noi am dat replica Aslăneștilor; prin urmare, în dimineața zilei de 13 aprilie(sic!) echipa noastră a ajuns la Colegiul Național”Ana Aslan” din Timișoara.
 
După o scurtă prezentare a liceului, ”marea confruntare” a început; o confruntare de idei, cu argumente mai mult sau mai puțin valide, în care tema spinoasă a școlii on line a fost disecată din toate unghiurile și întoarsă pe toate fațetele filosofării scolastice.
 
Evident, toate silogismele au fost corect enunțate, în ciuda rezultatului indecis și imprecis. A câștigat însă curajul asumării propriei opinii, polemica amicală, verbul bine articulat și de ce nu, acordurile perfect susținute. Concluziunea, dedusă din premise, este că am fost cu toții cuceriți de ușurința și elocvența celor care, aruncați fiind în arenă, s-au luptat cavalerește în turnirul verbal al argumentării. Pentru cei care au luptat ca și pentru susținătorii lor, premiul a constat într-o plimbare voinicească prin centrul urbei, malul Begăi și un intermezzo livresc la Cărturești; evident, s-au mâncat paste și s-a băut limonadă(cele neștiute așa să rămână).
 
Poate părea pur subiectivism însă elevii Liceului Teoretic ”Ioan Jebelean” au făcut notă aparte pe străzile Timișoarei; purtând cu nonșalanță cravata cu însemnele liceului, arată mândria nedisimulată de a aparține comunității academice a acestuia. Și pentru că Rubiconul a fost trecut iar zarurile aruncate, pot spune cu mândrie, eu și ei deopotrivă, că 𝐈𝐧 𝐡𝐨𝐜 𝐬𝐢𝐠𝐧𝐨 𝐯𝐢𝐧𝐜𝐞𝐬!
Prof. Adriana MUNTEAN

 

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NOI XII

Noi tocmai ne-am înnoit cu o ediție nou nouță ”NOI” !

 Numărul XII nu este o reînviere a unor amintiri, nu este nici măcar nostalgia anilor trecuți, este sentimentul puternic al unui nou început, post-pandemic, început ce exprimă bucuria viitoarelor noutăți, pe care acum doar le bănuim, dar vă îndemnăm să le descoperim împreună.

Colegiul de redacție (cea mai scurtă listă din toate timpurile existenței revistei) a dorit prin acest număr, să promoveze lectura creativă, creațiile prietenoase, și-a propus să transforme paginile revistei într-un spațiu al imaginației, al talentului de orice fel, deschis spre oricine dorește să se manifeste constructiv. Așa cum înșiși mărturiseau acum două săptămâni, în cadrul unui schimb de experiență cu alți posibili viitori prieteni/colaboratori, este un proiect făcut din pasiune. E făcut pentru că merităm să avem ceva frumos. Au vrut foarte mult să existe numărul XII în acest an școlar. Și atât :) Așa a apărut acest ”loc de joacă” creativ în care se întâlnesc viziunile recruților colaboratori din întreg liceul, loc de joacă și totodată provocarea pe care colegiul de redacție îl pasează azi, aici și acum unui nou colegiu de redacție, încă necunoscut, dar cu chef de joacă și cu bucurie în a-și manifesta imaginația și talentul..
Vă invităm, așadar, să puneți o clipă frână cotidianului, să vă opriți privirea asupra noului nostru număr NOI, să vă regăsiți gândurile și trăirile printre rândurile revistei...
(click pe copertă)

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Maitreyi vs. NOI

Experiența lecturii romanului Maitreyi, de Mircea Eliade, nu poate fi egalată de o altă întâlnire literară din bibliografia de liceu. Povestea cu final trist a iubirii dintre un european și o indiană, atmosfera intimă și misterioasă pe care autorul o creează prin amănuntele legate de obiceiurile, mentalitățile, credințele religioase manifestate în casa lui Narendra Sen, ideea că această poveste a fost inspirată din realitate ridică romanul la un nivel inegalabil printr-o dramatizare. Cu astfel de gânduri, NOI, elevi și profesori ai Liceului Teoretic “Ioan Jebelean” ne-am îndreptat spre sala de spectacole din castelul Nako, joi, 10 martie, puțin înainte de prânz. Urma să asistăm la un spectacol pus în scenă de trupa “Aslăneștii” a Colegiului Național Ana Aslan din Timișoara și să ne fie satisfăcută curiozitatea oare cât de bine poate să recreeze o dramatizare atmosfera romanului. Dupa aproape o oră de emoție pură, cei care au citit romanul au afirmat cu certitudine “da, poate”, iar celorlalți le-a fost deschisă calea spre lectura romanului. Tinerii actori au fost răsplătiți la finalul reprezentației cu ”standing ovations”.

Apoi, a venit rândul tinerilor NOȘTRI să se manifeste. NOI (XII) și-a cunoscut avanpremiera. Este revista care ne-a reprezentat pe NOI, ca școală, încă din anul 2002, dar și pe NOI, ca oameni ai acesteia. Răsfoind cele, deja, 12 numere NOI, dar și cele 7, nu atât de NOI, veți regăsi frânturi din imaginația, curiozitatea și entuziasmul elevilor noștri. Întotdeauna activitatea noastră de revistă a generat întrebări NOI, i-a încurajat și pe cei mai timizi să scrie, să-și expună gândurile și modul în care privesc lumea, le-a dezvoltat personalitatea și, sperăm NOI,  și încrederea în sine, curiozitatea constructivă. Implicarea în proiectul denumit 'NOI' înseamnă întodeauna depășirea obstacolelor normale și anormale care apar în timpul dezvoltării oricărei activități de o asemenea dimensiune, dar au reușit, iată, să umple paginile unui nou număr 'NOI'.

 

Mai jos, NOI imagini din timpul activităților:

 

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Juvenes Translatores 2020-2021

 
In 26 noiembrie 2020, se desfășura într-o formă inedită, și în cadrul Liceului Teoretic "Ioan Jebelean", concursul Juvenes Translatores organizat de Direcția Generală Traduceri a Comisiei Europene pentru toate cele 27 de state membre.
 
Joi, 11 martie 2021, exact după un an de la impunerea restricițiilor datorate crizei mondiale covid-19, d-na Carmen TOMA, field officer în cadrul Direcției Generale Traduceri din cadrul Comisiei Europene ne-a adus vestea câștigării concursului Juvenes Translatores din România de către Iulia BERCIU, elevă în clasa a 11-a D printr-o intervenție în direct, în ora de limba engleză (online) a clasei a 11-a D. Iulia a realizat traducerea textului propus din limba engleză în limba română.
 
Scopul declarat al concursului este să identifice tineri traducători ai UE și să le ofere experiența traducerii la un nivel european. În acest an, din România au participat 33 de licee și 147 elevi. Liceele care participă sunt selectate aleator după manifestarea dorinței de a participa. Liceul Teoretic "Ioan Jebelean" a participat cu 5 elevi, 4 alegând combinația lingvistică ENG - RO (Alexandra SANDU, Ariane FLORESCU, Iulia BERCIU, Gabriel PIPA-BULZ) și 1 (Alissia MIRCIOV) cu combinația lingvistică DE - RO.

Îi dorim Iuliei mult succes în activitatea viitoare!
 
Prof. limba engleză: Camelia CUCOV
Prof. coordonator al concursului la nivelul școlii: Dana-Marciana JEBELEAN

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